Artemisia Annua
Die Wunderpflanze, das Jahr 2009

 

    Burundi  Zentral-Afrika 

        Januar-Februar-März 2009

            und Oktober 2013



           
  Elend und Not sind nur eine Seite Afrikas. 
 Die andere sind Inseln der Hoffnung, Projekte, die den   Menschen  eine bessere Zukunft eröffnen
.


Mit einfachen Mitteln Menschen in die Lage versetzen, dass sie ihre Lebenssituation verbessern können,  ist ein Grundsatz der Entwicklungshilfe.

Ein Baustein ist das Artemisia annua Projekt. Als Tee wirken die Blätter des Artemisia annua Busch als Heilmittel  im Kampf gegen die Malariakrankheit. Die Effizienz hat inzwischen auch die Behördlichen Gesundheitsstellen in einigen Afrikanischen Ländern überzeugt. Aber eine befürworten größere Anpflanzungen um mehr Rohstoff aus Artemisia annua zu bekommen gibt es nicht, um die Menschen  in der Hilfe zur Selbsthilfe zu fördern. Mit vielen Helferfreunden in den letzten Jahren war dies wohl für Burundi möglich.

Artemisia annua, der einjähriger Beifuß, wächst in China, Brasilien, Afrika und in Deutschland. In der Forschung steht das Artemisin aus der Pflanze an erster Stelle im Kampf für die sehr verbreitete Malariakrankheit in den Tropenländern. Die Ganzheit der Pflanze, dessen voller Rohstoff, hat aus den jahrelangen Erfahrungen der Anamed-Gruppe-International in der Naturheilkunde, große Erfolge aufzuweisen. Auch wenn es wichtig ist, Wirkungen einzelner Wirkstoffe zu kennen, so ist die Verwendung der ganzen Pflanze mehr als die Summe ihrer Einzelteile. Die Wirkstoffe der ganzen Pflanze wirken auf komplexe und synergistische Weise zusammen.

Es ist ein finanziell günstiges Arzneimittel der natürlichen Medizin zur Malariabekämpfung, das sich auch arme Familien leisten können.

Falsch oder unbehandelt führt die Krankheit zum Tod.

Alle 12 Sekunden stirbt ein Mensch an Malaria.

Ziel ist, der uneingeschränkte Zugriff der Bevölkerung    auf diesen Rohstoff der    "Artemisia annua" Pflanze

https://picasaweb.google.com/103824687752553455492/HeilkrautergartenBujumbura?authkey=Gv1sRgCIPX6Yub2-
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 Wir Schreiben jetzt schon Oktober 2013,

lesen Sie selber wie die Bürokratie unverantwortlich mit dem Leben der leidenden Bevölkerung umgeht. Jahr für Jahr wird sich gedreht und gewendet.    Mit bloßen Tee, dem Geschenk der Natur für uns Menschen zum Nutzen, ist ja kein großes Geld für die Pharma Industrie zu verdienen um es zu Fördern.

Der Feldzug gegen die Malaria !Oktober 2013

Nach dem Scheitern der Jahrzehnte langer empfohlener Monotherapie von der WHO, wird nun die über 2 Tausend Jahre bekannte Heilpflanze, das Kind aus der Wundersamen Beifuß Familie, der einjährige "Artemisia annua" wieder entdeckt. Eine einfache und wirksamere Behandlung für Malaria.

In Ermangelung eines wirksamen primären Gesundheits-Systems, ist die traditionelle Medizin, vor allem in den ländlichen Gemeinden der Entwicklungsländer gestiegen. Nach Angaben der WHO sind 80% der Welt- Bevölkerung aufpflanzliche Arzneimittel angewiesen. Dies ist auf die Zugängigkeit, Zuverlässigkeit und Erschwinglichkeit zurück zu führen. Die Zahl und die Menge im Bezug auf Pflanzen der veröffentlichen wissenschaftlichen Studien, im Zusammenhang mit Anlagen, explodiert. Mehrere Arten der Gattung Artemisia werden verwendet, um bestimmte Krankheiten zu heilen. In Südafrika und auch schon in Ostafrika wird Artemisia afra weiterhin gegen Malaria und viele andere Leiden eingesetzt. Die Artemisia annua ist in den letzten Jahrzehnten berühmt geworden. Sein Ruf durch die Gewinnung von einem Molekül, das hervorragende Ergebnisse gegeben hat, in vitro: ist artemisinin aber der Mechanismus seiner Wirkung in vivo ist noch nicht aufgeklärt.              

In der Medizin wie im Leben, ist manchmal das Einfache besser.                                                         Das ist auch die Philosophie, in der aktuellen Forschung von Pamela Weathers, PhD, Professor für Biologie und Biotechnologie bei WPI. Und es ist ein Ansatz, der eine mehr wirtschaftliche und effektive Behandlung für eine der am weitesten verbreiteten und tödliche ansteckenden Krankheiten der Entwicklungsländer produzieren kann. Die Ganzheit der Wirkstoffe von der Pflanze Artemisia annua sind ein potenter und ekonomisches Heilmittel. 

Seit mehr als einem Jahrzehnt arbeite ich als Senior Expertin a.D. wie auch viele unzählige Intuitionen der Weltgemeinschaft mit dieser Pflanze, die produziert, eine Substanz, die die einzige verbleibende wirksame Behandlung für Malaria ist. Eine Moskito-Borne parasitäre Infektion, die fast 220 Millionen Todesfällen im Jahr 2010 nach Angaben der CDC aufweist. Die Pflanze der Wundersamen Beifuß Familie "Artemisia annua"

In der jüngsten Forschung wird erkannt, einen neuartigen Weg zu erkunden. Die Pflanze zu verwandeln, das Artemisinin aus der Pflanze selbst in einem Medikament zu produziert, ist die Notwendigkeit für einen teuren Extraktionsprozess um Pharma Tabletten herzustellen. Dies müssen wir umgehen es geht um eine Reihe weiterer Vorteile zu generieren.

Beispielsweise könnte mit der getrockneten Gesamtpflanze stärker Zugang gegen die Malaria Therapie erweitert werden und "Artemisia annua leicht in den meisten Afrikanischen und auch Europäischen Ländern angebaut werden. So wie es in Burundi, Uganda, Kenia usw. seit Jahren schon praktiziert wird. Aber immer noch wird die einfachste und finanziell günstigste Behandlungs- Methode für die ärmsten der Armen von der WHO und Pharmalobie durch nicht nach zu vollziehende Einschränkungen eingeengt.Es ist ein relativ einfacher Prozess, die Blätter zu ernten, Pulverisieren sie in Proben für ihre Wirksamkeit zu testen, Dosierung abmessen und in Kapseln steckte, oder wie unter dem Link Film zu sehen , Presslinge aus dem Pulverisierten Tee zu machen. Dies ist die Grundlage für lokale Unternehmen, es wäre ein wunderbarer sozi-ekonomischer Anreiz in der Nachhaltigen Hilfe zu Selbsthilfe in den Entwicklungsländern.

http://www.wpi.edu/news/perspectives/168289.htm      

Die Forderung des Gesundheits-Systems mit den Eigenen Heilkräuter im Land, wirkt sich so auf Bildung, Volkswirtschaft und Landflucht in den Entwicklungs- Ländern nur Positiv aus.