Buchbeschreibung
Kurze Bucherklärung des Buchverlags zum Buch:

 

Ja, ich habe einen großen Teil meines 85 jährigen Lebensweges zu Papier gebracht. Kann mich herzlich bedanken bei allen Helferinnen und Helfern für die vielen Jahre der tatkräftigen, materiellen und finanziellen Hilfe in den verschiedensten Projekt-Bereichen.

 

Der Erlös dieses Buches ist für die weitere nachhaltige Förderung der Heilpflanzen- Gärten als Hilfe zur Selbsthilfe in Burundi  gedacht. Der Kampf gegen Malaria und Aids,  für HIV-Infizierte und für die Armen steht an erster Stelle bei den noch vielseitigen Problemen der "Dritten Welt".                                                                                                                                                                                                     Ab 01. Dezember 2014 ist das Buch "Mein Leben für Afrika" bei der Autorin und im Buchhandel  erhältlich.

 

Mein Leben für Afrika - Das Samenkorn trägt Früchte

 

Das Samenkorn ihrer Liebe zu Afrika wurde bei Hannelore Klabes bereits 1938 gelegt, als sie - selbst noch Kind - die Patenschaft für einen kleinen Jungen aus Burundi übernahm.
Eine spannende Autobiografie mit tiefen Einblicken in ein bewegtes Frauenleben.

 

Langsam und versteckt keimt ein Samenkorn, zaghaft wächst das Pflänzchen, bekommt Blätter und Blüten, Sturm und Regenzeiten festigen einen Früchte tragenden Baum.

 

Fünfzig Jahre später geht die Saat auf: Die Autorin beginnt sich intensiv in der Entwicklungshilfe zu engagieren, zunächst vorwiegend für Kinder in Burundi. Zwanzig Jahre darauf hat sie in Afrika unzählige Exemplare einer Heilpflanze herangezogen, die gegen das häufig tödliche Malariavirus eingesetzt werden kann und auch für in Armut lebende Menschen erschwinglich ist.

 

Die Verbreitung des Wissens um diese Heilpflanze wird Hannelore Klabes zur Lebensaufgabe.

Kurze Bucherklärung des Buchverlags zum Buch:

Bei den vergessenen Kindern Burundis -
Mein zweites Leben in Afrika

 

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen, lautet ein Sprichwort.

 

Wenn Hannelore Klabes die Koffer packt, dann geht die Reise mit großer Wahrscheinlichkeit nach Burundi, einem kleinen Land mitten im Herzen Afrikas, und aus dem, was sie zu erzählen hat, ist ein Buch geworden.

 

Begonnen hat die Geschichte in den Vorkriegsjahren, als Hannelore Klabes die Patenschaft für einen afrikanischen Jungen übernahm. Das war damals wie heute nichts Ungewöhnliches.

 

Doch diese Patenschaft sollte Jahrzehnte später das Leben der heute Achtzigjährigen komplett auf den Kopf stellen. Bis dahin verlief ihr Leben im Rahmen des Üblichen.

 

Nach ihrer Ausbildung zur Handarbeitslehrerin, ihrem Wunschberuf, arbeitete Hannelore Klabes zunächst als Näh und Hauswirtschaftslehrkraft in ihrer Heimatstadt Bochum für das Schweizer Hilfswerk, es folgten Heirat und Kinder und die Jahre als Hausfrau und Mutter.