Über mich

                                 Zu meiner Person

Seit dem Ruhestand bin ich im Unruhestandsalter, aber im positievem Sinn.Nach Ehe und Familie mit vier Kindern kam das Zweite Leben.Zwanzig Jahre als ehrenamtliche Seniorentwiklungs- helferin in Indien, Weißrusland, Afrika.(Malawi,Tansania,Tunesien, Burundi und Nigeria)Es war im Sinn der Hilfe zur Selbsthilfe viel zu bewegen. Das ist der Lebensinhalt der meinen Altag bestimmt und über den ich mich gerne mit Gleichgesinnten austauschen würde.

 

Mit der Wunderpflanze Artemisia annua, befasse ich mich seit 2005  nachdem ich ein Seminar beim Dr. Hans-Martin Hirt von der Anamed-Gruppe-International besucht hatte. Züchtung, Pflanzung und Verwendung des Rohstoffes im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe in Afrika und Deutschland bestimmen jetzt meinen Lebensinhalt an erster Stelle. Meine Erfahrungen möchte ich gerne mit Interesierte austauschen und berichten. .

Welt Malaria-Tag 2014 in Bujumbura-Burundi

Pharma Mafia auch in Burundi ? Boykot ? Am Welt Malaria Tag 25.04.2014

Um diesen Prozess überhaupt zu ermöglichen, bedienen sich die machtvollen Akteure an den bekannten Argumentationsstrukturen und unterbinden jegliches Potential, dass mit der Heilpflanze verbunden ist: beispielsweise den Gebrauch als herbale Tee- Infusion! Parallel zu den essentiellen Kriterien soll nur eine wirksame Tablettenform für eine herbale Anwendung allein die Beschaffenheit, Konzentration und Wirksamkeit des Bestandteils Artemisinin als entscheidendes Kriterium gelten.

Eine dem Tee aufgeschlossene Argumentationslinie zeigt jedoch auf, dass ohnehin nur ein kleiner Teil der Antimalaria-Wirkung dem Artemisinin zugeordnet werden kann, da ein Großteil der Effekte anderen Inhaltsstoffen, den Artemisinin-freien Extrakten entstammt.

So tritt auch die Afrika taugliche Artemisia Afra von Süd bis Ost Afrika immer mehr in den Vordergrund. Darüber hinaus ist der Vorläufer des Artemisinins, die Artemisinin-Säure, welche zusammen mit anderen reichhaltigen Pflanzen- Bestandteilen in der synthetisierten Form weitgehend entfernt wird, in der Pflanze selbst bis zu achtmal höher konzentriert und kann im Tee wirkungsvoll zum Einsatz kommen. Bei einem genauen Blick auf die gesamte Medizinalpflanze Artemisia annua wird deutlich, dass der grundsätzliche Vorbehalt, die Tee-Therapie als (unwirksame) Monotherapie zu klassifizieren, paradoxe Züge aufweist. Mit einer Gesamtzahl von bis zu 150 aktiven Bestandteilen bestehend aus volatilen Ölen, Sesquiterpenen und Flavonoiden weist der Tee neben vielen anderen den Effekt auf, immunmodulierend, antiinfektiös, Insekten abweisend, Schädlings bekämpfend und Antimalariawirksam zu sein.

Diese Fakten implizieren zum einen den entscheidenden Vorteil, dass sich Malaria Erreger gegen ein Wirkstoffgemisch anstatt einer Reinsubstanz zur Wehr setzen müssen, und die zahlreichen Sekundärstoffe im Vergleich zu synthetisierten und extrahierten Auszügen der Artemisia- Pflanze eine Resistenzbildung eher verhindern. Durch die Gesamtheit der Inhaltsstoffe weist eine herbale Medikation bereits Elemente einer Kombinationstherapie auf und kann demnach nicht als Monotherapie deklariert werden. Zum anderen kann durch das Zusammenwirken dieser Kombinations- Gruppen eine umfassende Heilung ermöglicht werden:

Die Artemisia Heilpflanze weist ein ganzes Gebäude an Wirkstoffen auf, bei denen die einzelnen Komponenten ineinandergreifen und den heilenden Effekt erst in ihrer Gesamtheit hervorbringen, die einen gewünschten therapeutischen Effekt auslösen und in der Gesamtheit einer Pflanze effektiver wirken, als es extrahierten Substanzen möglich ist. Im konkreten Kontext von Artemisia sind es u.a. die synergetischen Effekte der Flavonoide, die eine Aktivierung von den gesamten Artemisia Heilpflanzen Wirkstoffen unterstützen und somit in Form eines Tees einen antimalariawirksamen Blutspiegel erreichen.

Durch die ungenügende Versorgungslage von Medikamenten im öffentlichen Gesundheitssektor vieler Länder wird die Vermarktung von unwirksamen bzw. gefälschten Produkten ermutigt. Die Mehrheit der Bevölkerung (ca. 80%) in den so genannten Entwicklungsländern hat keinen ausreichenden Zugang zu effektiven Medikamenten, und was unter den gegebenen sozialen, wirtschaftlichen und politischen Bedingungen übrigbleibt, sind häufig Surrogate, die dem gesetzten Anspruch keineswegs genügen. Genau an diese Tatsache knüpfen die Natürlichen Heilpflanzen Organisationen an und setzt sich zum Ziel, eine Nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe in Afrika zu fördern um diese Wichtigkeit im Gegensatz zur Kurativmedizin mit importierten Medikamenten an Bedeutung gewinnt bzw. dass durch die intensive Heilpflanzenforschung "natürliche" Wirkstoffe lokal eingesetzt werden können.

Von diesem Potentialkonnte ich mich selbst im Rahmen von intensiven Projektarbeiten in Burundi überzeugen. Damit möchte ich auch die Stimme für unzählige Menschen erheben, die soziale Akteure bleiben und ihren eigenen Lebenssituationen und damit auch den Umgang mit Krankheit und Leid bis zu einem gewissen Grad selbst bestimmen können. In diese Selbstbestimmung fällt auch hinein, dass die Menschen dem Universalan- Spruch der Biomedizin durch selbstbewusste Behauptung der eigenen heilkundlichen Praktiken und ganz konkret der Anwendung von alternativen Artemisia Produkten begegnen können.

Für die lokale Bevölkerung sind die Erkenntnisse über eine unabhängige, und vor allem unentgeltliche Artemisia Wirkungsquelle von großem Vorteil. In Regionen, die stark von Malaria betroffen sind, kann mit der kontrollierten Bereitstellung des Artemisia Tees, der Heilpflanze eigenwillig und unabhängig genutzt und überhaupt erst voll ausgeschöpft werden! Es ist zu wünschen, wenn sich dieses Potential zunehmend den Eingang in die Gesundheitsversorgung von Burundi weiter ausschöpfen ließe. Zum Beispiel um von Radio, Fernsehen und Gesundheitspolitischen Seminaren über Wissen zum Anbau, der Ernte und den potentiellen Einsatz der Pflanze zur Sebstmedikation zu erfahren.

Grundrecht zur Veröffentlichung!

Gesundheit und Gesunderhaltung ist das Grundrecht eines jeden Menschen, von dem er in seiner eigenen Initiative nicht behindert werden darf.

Die Hilfe zur Selbsthilfe in alternative Anwendungen von Heilkräutern im Gesundheitswesen sollte neben der Schulmedizin auch öffentlicher Förderung berechtigt sein, zur freien Anwendung und Entscheidung eines jeden mündigen Bürgers.

Dies sollte auch für die von uns geförderten Entwicklungsländer zutreffen.

Langjährige Senior-Expertin a.d. von Burundi Hannelore Klabes.

Aus der 20 jährigen Erfahrung als Senior und Altsenior-Expertin.

Der Schwerpunkt der Entwicklungszusammenarbeit ist auf das Afrikanische Land und deren Bevölkerung ausgelegt.

Wir müssen gemeinsam die Mentalität, Lebensweisen, Arbeitswelt, Ernährungs- und Gesundheitswesen des Afrikanischen Volkes im Entwicklungsland als eine Theoretische- Grundlage besprechen, und uns damit auseinandersetzen. Danach, wie alles sinnvoll in der Praxis umgesetzt werden kann.

Es ist die Vorraussetzung für die Erkenntnis über die Wichtigkeit der verschiedenstenHilfsangebote die praktiziert oder angestrebt werden oder auch sich in Nichtigkeit auflösen und aufgelöst haben.

Ich werde versuchen ihnen die Sichtweite der dort lebenden Mensche, vor allem draußen auf dem Land, näher zu bringen.

Es geht als erstes um die Erkenntnis, das nicht nur täglich im Durchschnitt 3000 Afrikanischean der TropenkrankheitMalaria sterben, sondern auch eine unbeschreibliche Zahl Väter und Mütter dieder Arbeitswelt fehlen. Die Malaria ist nicht nur der Auslöser trauriger Familientragödien, sondern für ein Entwicklungsland auch ein einschneidender Wirtschaftsfaktor.

Das ist der Auslöser, uns mit der Hilfe zur Selbst Hilfe einzubringen.

Was können wir tun.    Wie können wir uns mit geringen Mitteln in die Entwicklungsarbeit einbringen?

Nur ein gesundes Volk kann sich entwickeln.

Die bisherigen guten Medikamente aus Europa waren für den kleinen Mann nicht zu bezahlen und sind inzwischen auf Grund von Resistenzen des Erregers fast wirkungslos. Die neue Generation von Medikamenten mit dem Wirkstoff aus Artemisia annua ist wieder für die normal Bevölkerung nicht erschwinglich, oder durch zu weite Entfernungen der nächsten Krankenstation nicht erreichbar. Auch der Versuch der WHO die Stechmücke Anopheles auszurotten blieb erfolglos.

In den Naturheilmitteln aus dem eigenen Garten haben wir die beste Möglichkeit der Nutzung des Rohstoffes aus der Artemisia annua Heilkräuterpflanze. Es bedarf Aufklärungs- und Anwendungs-Seminare für die Bevölkerung im Pflanzen, Vermehren, Ernten, Trocknen und Anwenden.


 

 

Danke für die Burundi Treue und Hilfe im Jahr 2012


Es geht wieder ein Jahr zu Ende, wir können zufrieden zurückschauen. Das was im Ausbildungszentrum der Behinderten und Waisen des Zachäus-Haus in Gitega begann, konnte seine Nachhaltigkeit weitertragen. Das Ziel, ein Gesundheits-Netzwerk der Naturheilkräuter aus dem eigenen Garten mit praktischer und theoretischer Hilfe zur Selbsthilfe, hat in diesem Jahr guten Erfolg zu verzeichnen. In Bujumbura-Kivoga haben die neuen Aktivitäten begonnen.


Artemisia annua Pflanze          Moringa oleifera Anzucht

Elend und Not, ist nur eine Seite des kleinen Afrikanischen Staates Burundi. Die anderen Seiten sind Inseln der Hoffnung, Projekte die den Menschen eine bessere Zukunft eröffnen. Entwicklungshilfe heißt, die Menschen in eine Lage zu versetzen dass sie ihre Lebenssituation selbst verbessern können.

Dazu ist Bildung gefragt.

Ein Baustein ist das Netzwerk für Gesundheit und Ernährung aus dem eigenen Land in einem Informationszentrum für Praktische und theoretische Hilfe. Das dies auch Schülern, Jugendlichen und allen Interessierten Burundis von dem Zentralen Punkt der Hauptstadt Bujumbura aus vermittelt. Nur ein Körperlich Gesundes Volk kann sich in Bildung und Wirtschaftlichkeit zum Wohl des eigenen Landes entwickeln.

Der langjährige Bürgerkrieg hat viele Menschen müde gemacht. Unser Beitrag ist es mit kleinen Hilfsprojekten sie wieder zu aktivieren, zum eigene Wohl Ihrer Familie und Kinder. Rentable Agrarwirtschaft, Grundnahrung, Naturheilkräuter, Gemüse und Mischkultur zu verwenden. Alles ist möglich in dem wunderschönen Land.Ohne langfristige Aufklärung bis in die ab gelegensten Dorfgemeinschaften wie alte Tradition mit den neuen Erkenntnissen angewandt werden können, gibt es jetzt noch eine unnötig hohe Sterberate an Malaria, AIDS, TB. usw. vor allem bei den klein Kindern und Kindern.

Das "Haus der Ideen auf Rädern" für die Praktische und Theoretische Hilfe ist immer noch ein Plan um Schulen und Dorfgemeinschaften anzufahren als Praktischer und Theoretischer Vermittler.

Zur Kontrolle der gleichbleibenden Inhaltstoffe von den vielseitig wachsenden Heilkräuter in Burundi, plant die Laborabteilung der Universität in Fulda, die bisher diese Kontrollen für die Projekte hier in Deutschland durchgeführt hat, ein klein Labor in Bujumbura. Die Kontrolle der Naturheilkräuter auf Inhaltstoffe und Anwendung ist sehr wichtig. Nun ist die Frage nach der Finanzierung. Die wurde von Fulda mit einer einmaligen Summe von 6000 Tausend € errechnet. Die Räumlichkeit ist schon in Eigenhilfe in Bujumbura gegeben. Wer da Ideen der Hilfe hat, ist im Projekt herzlich willkommen.

So kann die gezielte Hilfe für Malaria, Aids usw. für die vielen mittellosen und sehr gering verdienenden Menschen nach und nach in ihre Eigenverantwortung übergehen. Medikamente oder sogar ein Krankenhaus Aufenthalt sind für sie nicht erschwinglich.Zum Verständnis, der Tages lohn liegt zwischen 1 € bis 2,50 €.

Wer Ideen der Praktischen oder Finanziellen Hilfe hat und auch von den Projekten mehr erfahren möchte findet dies unter

www.artemisiafrau.de

Am 27.01. 2013 ist mein Flug nach Bujumbura geplant. Dazu hab ich zwei Fragen?

Burundi! Ein Land ohne Bücher.

Wie können wir Schülern, Studenten, Lehrern und Interessierte helfen, an französische Bücher zu kommen zum Lernen, Lehren und "einfach Lesen"?

HanneloreKlabes

Wilhelmshöher Allee 337

34131 Kassel

Hannelore.klabes@t-online.de

Wer kann ein Internet gebräuchliches Notebook spenden für Vital unseren jungen Burundischen Agraingeniör der in Kenia und Tansania in Grundseminaren für Naturheilkräuter zusätzlich gelernt hat. Jetzt übernimmt er in dem neu eingerichteten Informationszentrum in Bujumbura kivoga die Anweisung und Überwachung der Pflanzenzucht, Ernte und Verteilung. Für seine Berichte und Bilder wär dies für mich zum Vorteil. Viele Fragen ließen sich durch den schnellen Schriftverkehr regeln. Zurzeit muss er immer ein Internetcafe in der Stadt aufsuchen was sehr Zeitaufwendig für ihn ist.

Sein Monatlicher Verdienstist 75 € im Monat wer Vital in Burundi so weiter fördern möchte kann gerne die Patenschaft für ihn übernehmen. Weitere Infos erhalten Sie bei mir.

Nun hab ich genug Fragen zu Papier gebracht in der Hoffnung mit meinem Reisegepäck in Bujumbura ein paar Burundi glücklich zu sehen.

Für Ihre Hilfe und Treue in der Burundi-Freundschaft bedanke ich mich im Namen aller Burundis die mit Ihrer Hilfe wieder Hoffnung haben können.

Ich wünsche Ihnen eine geruhsame gnadenreiche Advents- und Weihnachtszeit


Spendenkonto:

Kath. Kirchengemeinde St. Godehard

IBAN: DE 25 3206 0362 0001255029

BIC:GENOED1HTK

Verwendungszweck: Heilkräuter Projekt Burundi