Artemisia Annua
Tipps zur Anwendung

Therapie mit Artemisia annua.

Hinweis:Dosierung, Wirkung:

 

Sie haben die Wahl, ob Sie Artemisia Tee in der hohen Tagesdosis von 5g oder in der niedrigen Tagesdosis von 1,25g verwenden wollen. Die hohe Dosis ist zu empfehlen bei akuten Krankheits-Zuständen, die niedrige Dosis bei chronischen Krankheits-Zuständen.

 Therapiedauer: Je nach Krankheit.

Hohe Dosis: 5g getrockneten Tee (oder 25g frische Blätter) mit 1 Liter kochend Wasser übergießen, mindestens 15 Minuten ziehen lassen, über den Tag verteilt trinken. 5g getrocknete und zerkleinerteArtemisiablätter entsprechen etwa 4 schwach gehäufte Teelöffel. Oder diese Menge pulverisiert und in Sahne-Joghurt, Honig usw. einrühren und über den Tag verteilt einnehmen. Bitte dies 7 bis 10 Tage diszipliniert anwenden.

 Niedrige Dosis: 1,25ggetrockneten Tee (oder 6,5g frische Blätter) mit mindestens 200 ml (1 große Tasse) kochendem Wasser vor dem Frühstück übergießen, nach dem Frühstück trinken. Oder 1,25g getrocknete zerkleinerte Artemisiablätter, gleich einen schwach gehäuften Teelöffel,(wie beschrieben) Oder pulverisiert und mit Banane, Apfelbrei, Sahne-Jogurt, Honig usw. mischen und zum Frühstück einnehmen.

 Nebenwirkungen: Artemesinin, ist der wichtigste isolierte Wirkstoff.Von ihm sagt die WHO (WHO/ MAL/98.1086):Klinische Studien an über 10.000 Patienten, und der Gebrauch von Artemisinin haltigen Arzneimittel von mehreren Millionen Patienten, einschließlich einer Beobachtungsstudie (post Marketing surveillance) an über 4600 Patienten in Thailand, hat keinerlei ernsthafte Nebenwirkungen ergeben.

 Artemisiatee bei chronischen Leiden über Wochen oder Monate getrunken, hat nach den Beobachtungen der Anamed International Gruppen keine erkennbaren Nebenwirkungen gezeigt. Lediglich der bittere Geschmack wird bemängelt. Artemisiatee ein stark wirksames Mittel und sollte nicht ohne Grund getrunken werden. Grundsätzlich, wo immer es möglich ist, sollte ein Arzt hinzugezogen werden, vor allem bei einer Verschlimmerung der Beschwerden. Jede Anwendung ist in Eigenverantwortung zu nehmen.

 

 

 

Wie kann ich die Natürlichste Krebsvorsorge in unseren Alltäglichen Ernährungs Plan mit einbeziehen?

Wie kann ich die Natürlichste Krebsvorsorge in unseren Alltäglichen Ernährungs Plan mit einbeziehen?

Die Gesundheitserziehung in Schulen und Gemeinschaften zu fördern ist das Erste und wichtigste Gebot der Stunde. Allen muss klar werden das Gesundheit nicht nur eine Angelegenheit von Menschen in weißen Kitteln ist. Alle Gesundheitsbehörden ob in Entwicklungsländer oder Europa sollten endlich damit beginnen das umfassende Menschenrecht auf Gesundheit umzusetzen. Schulmedizin und Alternative Naturheilkunde müssen sich ergänzen. Forschung und Medikamenten Teste sind wichtig, aber immer langwierige und kostspielige Verfahren. Darum die gebündelte Naturkraft aus den vielseitigen Wirkstoffen der Artemisia annua Pflanze und dem Lebensbaum Moringa oleivera durch mehr Veröffentlichung in unseren Ernährungs Plan mit einbeziehen. Denn alle Zeichen stehen auf Roth, da der Krebs schneller ist als die Forschung. Es ist Hilfe zur Selbst Hilfe angesagt, das Geschenk der Natur, die Heilenden Naturgüter auch zu nutzen.
Daher ist es wichtig die Zivilgesellschaft zu informieren. Die erste und zugrunde liegende Idee "Der Hilfe zur Selbst Hilfe" in der Eigenverantwortung bekannt zu machen und bewerben, ohne mit vielen Details zu verwirren. Dies Gesundheitssistem lässt sich nur umsetzen, wenn alle die Idee verstehen, dass und warum es beispielsweise wichtig ist, Tradition und Naturheilkräuter des eigenen Landes als Gesundheitshelfer in den Alltag einzubringen. Untereinander in Gemeinschaften sich zu stärken und zu organisieren. Die eigene Hausapoteke im Garten oder auf dem Balkon zu haben
Der lange und auch wichtige Weg der Forschung ist nur mit der Hilfe zur Selbsthilfe für eine gut Informierte Alternative Heilkräuter Anwendung zu überbrücken. Schon 2008 vor 10 Jahren ist von Deutschen Krebsforschungs-Zentrum der Helmholtz Gemeinschaft ein Artikel über den Einblick der Krebsforschung erschienen, es heißt zu beginnen der Veröffentlichung:
Um Kampf gegen Krebs greifen Forscher nach jedem Strohhalm und landeten mit einer uralten chinesischen Heilpflanze einen Volltreffer. Forscher des Deutschen Krebsforschungszentrums untersuchen, wie die Substanz Artemisinin. aus dem einjährigen Beifuß gegen Krebszellen wirkt'. Diesen Artikel zur eigenen Meinungsbildung ist auch in Internet nachzulesen. Ein großer Schritt nach vorne, zurück zur Natur für Gesundheit und Ernährung sollte das Motto für uns alle sein, keine Verwendung von Gentechnik usw. Artemisia annua auch als Bio-Mischkultur mit Gemüse in unseren Hausgarten.
Studien zu Artemisia annua Auf der Website der US national library of medicine (www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed) sind 497 Studien allgemeiner Art und 51 Studien über Artemisia annua zum Thema Krebs aufgeführt. Selbst das pharmafreundliche größte Krebszentrum der Welt, das Memorial Sloan-Kettering (www.mskcc.org/cancer-care/herb/artemisia-annua) attestiert dieser Pflanze deutliche krebshemmende Eigenschaften in vitro. Für weitere Studien vgl. den letzten Abschnitt. Wirkungsmechanismus von Artemisia Der Wirkungsmechanismus ist äußerst bemerkenswert. Artemisia annua enthält ein chemisch stabiles Peroixid, was es nach den chemischen Grundregeln gar nicht geben kann, in Gottes Schöpfung aber schon. Plasmodien und auch Krebszellen enthalten 10-20 mehr Eisenionen im Vergleich zu normalen Zellen. Dieses Eisen „zerbricht" das Peroxid, welches sich sofort in zwei sehr aggressive freie Radikale verwandelt und die betroffen Zelle rasch abtötet. Einfach ausgedrückt: die Krebszelle bekommt Krebs und stirbt. Grundsätzlich kann jede Krebsart mit Artemisia annua behandelt werden. Da es praktisch noch keine klinischen Studien gibt, kann über die Erfolgsrate noch wenig gesagt werden. Leider kostet eine solche Studie zwischen einer und zehn Millionen Franken, darum ist außer der Pharmaindustrie, die natürlich kein Interesse daran hat, kaum jemand in der Lage, eine solche durchzuführen. Wirksamkeit gegen virale Infektionen und AIDS Es gibt sogar deutliche Hinweise, dass Viren bekämpft werden, besonders im Anfangsstadium einer Krankheit. Unter den geheilten Malaria-Patienten gab es auch solche, die zusätzlich an AIDS erkrankt waren und auch diese Krankheit wurde in vielen Fällen gebessert oder geheilt Antiviralen Eigenschaften von Artemisia annua sind auch durch folgende Studien nachgewiesen: www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16902856www.cid.oxfordjournals.org/content/47/6/804.full Persönliche Erfahrungen mit Artemisia annua. Antibakterielle Wirkung Bei folgenden Krankheiten kann Artemisia annua eine vorbeugende oder heilende Wirkung haben: 1)Virale Infektionen 2) Bakterielle Infektionen 3) Diverse Arten von Krebs 4) Aphten 5) Herpex Simplex (Fieberbläschen) 6) Malaria 7) Entzündungen 8) AIDS 9) Fieber Grippe