Projekt 2011
1. Dezember 2010, bis 1. März 2011

Drei Monaten miteinander Leben, Helfen und Projekt Förderung im Ausbildungs-Zentrum der Behinderten und Waisen in GitegaBurundi.

 

Für die Renovierungs-Arbeiten der Großküche, Dusch und Toiletten Einrichtung sowie die Schlafsäle der Kinder und Jugendlichen des Zentrums war die Containeraktion der Fiescherwerke aus dem Waldachtal mit zu und Anlieferung vieler Spender aus allen Richtungen der Bundesrepublik eine Einmalige, Großartige Aktion für des seit 15 Jahren bestehende Haus mit ca.120 bis 130 der Behinderten-und Waisen-Kinder.

 

Es war über 3 Monate ein hartes Stück Arbeit des Umbaus der maroden Renovierungsbedürftigen Bauabschnitte. Dies aber auch mit sehr viel unvorhergesehene inländische Baukosten verbunden, die auch hier von Jahr zu Jahr steigen und einen Finanziellen Engpass zu Folge hat.

Glücklich und zufrieden können wir über die neuen Hygienischen Einrichtungen für die ca. 130 Bewohner des Zentrums sein, was zum Gesundheits-Netzwerk für Burundi eine wichtige Rolle mitspielt.

Bei dem kleinen, unscheinbaren Insekt die Anopheles-Fliege, die die Malaria-Krankheit überträgt ist dasHygienische Umfeld der Kinder und Jugendlichen erste Priorität im Kampf gegen die schlimmste Krankheit, Malaria.Durch Anamed International konnte sich in dem Zachäus-Haus in Gitega vor 5 Jahren mit einem Starterkitt die Artemisia annua Pflanze in dem erste Heilkräuter Garten des Hauses entwickeln. Mit Schwester Candida den Jugendlichen und Helfern entwickelte sich ein gut funktionierendes Heilkraut Haus. Nicht nurTee-Rohstoff der so genannten Wunderpflanze "Artemisia annua", auch Lemongras, Moringa, Nem, Kamille, Eukalyptus und Aloewera wurden in der Anwendung als erste Hilfe mit auf das Aufklärungs-Programm gesetzt. Natürlich war derArtemisia annua Tee der meist gefragte Rohstoff in der zum großen Teil sehr armen Bevölkerung die sich kein Krankenhaus bei Ihrer Malaria Erkrankung erlauben können. Die Runde der Mund zu Mund Propaganda zieht immer größere Kreise, nicht nur Privat auch die Großorganisation der Welt-Hungerhilfe in Burundi konnte unser Zentrum mit 1000 Artemisia annua Pflanzen beliefern für ihre große Hilfsaktion im Norden des Landes, Kirondo an der Seenplatte wo sie sich für die sehr arme Bevölkerung einsetzt.

Dass der Tee in seiner Ganzheit bei korrekter Einnahme über 7 Tage eine wirkliche Hilfe ohne Nebenwirkungen ist, verbreitet sich immer mehr. Auch bei Aids Kranken, Artemisia annua mit Moringa haben wir die besten Erfahrungen bei der Stärkung des Imunsistems machen können.

Unsere Räumlichkeiten für die Verpackung des Tees wurden immer enger. Zwei mal im Jahr können wir ernten und hatten 2010 150 kg getrockneten Tee. Auch die Menschen brauchten einen freieren Zugang den Malaria Tee zu bekommen. So haben wir außerhalb des Zentrums, an der sehr Publikums benutzten Straße, den alten Kolping Container aus dem Jahre 1995 aufgestellt, Tür und Fenster ausgeschnitten, von innen und außen gestrichen, Regale gebaut und eine Hälfte als Informationsraum eingerichtet und die andere Hälfte zum Tee Erwerb. Vor dem Container einen Gartenstreifen mit allen Heilpflanzen die jeder zu Hause nach Möglichkeit selbst anpflanzen kann als Anschauung. Das Ziel und Bestreben ist, das die Menschen mehr Eigenverantwortung für Ihre Gesundheit übernehmen sollen. Darum geben wir Ihnen die Hilfe zur Selbsthilfe. Dazu zeigen wir ihnen den Weg. Nur ein körperlich gesundes Volk, kann sich in der Bildung entwickeln. Ob Schulisch Lernausfälle oder in der Arbeitswelt, die Malaria Krankheit ist nicht nur mit ihren Tausenden von jährlichen Todesfällen ein familiäres Leid, sie ist auch ein sehr großer Wirtschaftfaktor für ein Entwicklungsland. Darum müssten der erste Ansatz in der Entwicklungspolitik die Gesundheitsprojekte zu fördern sein. Leider ist bei der Natürlichen Medizin aus Gottes großem Garten den er uns zu nutzen überlassen hat, kein Profitgeld für die Pharmaindustrie zuerwerben.

Aber glücklich sind wir schon mal über das kleine Labor wo die Menschen ihren Malaria Test machen können und 100 Meter weiter der Artemisia annua Shop für jedermann zugängig ist, um mit Information und in Eigenverantwortung zu handeln. So wie die Nahrung sind auch die Heilpflanzen uns zur Verfügung gestellt. In besonders großer Zahl und Wirksamkeit in den Tropen und sie sollten gleichberechtigt an die Seite der Schulmedizin gestellt werden "Natürliche Medizin" verbindet die Vorteile von beider, Sagt Dr. Hans-Martin Hirt von Anamed International.

Bildlich kann der Fortschritt des Malaria-Projektes unter den angefügten Link zu sehen sein.

Es Grüßt Hannelore Klabes

https://picasaweb.google.com/Hannelore22/MalariaHilfeDireckt#