Freude über die Staatliche Anerkennug.
Der Jahresanfang 2013 steht unter einem guten Stern!

Der Burundische Botschafter  in Berlin, Herr Dr. Edouard Bizimana hatte am 11.12.2012 nach Berlin eingeladen zum Empfang des Präsidenten der Republik Burundi  S.E. Pierre Nkurunziza.                                                                          Bei diesem Anlass wurde mir die Ehrenurkunde einer Großen Officier Auszeichnung von Ihm persönlich überreicht.

Ich bedanke mich bei allen Mitkämpfern über viele Jahre mit Spenden und tatkräftiger Hilfe das wir auf ein wunderbares Nachhaltiges Ergebnis in der Hilfe zur Selbsthilfe für das kleine Afrikanische Land Burundi schauen können. Das Gesundheitsnetzwerk der Naturheilkräuter aus Gottes großen Garten hat 2012 schon seinen Namen bekommen  als

    "Centre pour la Promotione et la Culture des Plantes Curatives"

hat es Ehre und Anerkennung gebracht.

 Link zum Film "Neue Wege in der Malariabekämpfung 2012" von Hannelore  Klabes  bitte Kopieren.                                                     https://picasaweb.google.com/103824687752553455492/HeilkrautergartenBujumbura?authkey=Gv1sRgCIPX6Yub2-qC5gE

 http://www.youtube.com/watch?v=VVmbM4fDjjQ&feature=youtu.be

 Am 27.01.2013 ist wieder Aufbruch zum weiteren Netzwerk Einrichtungen von denen ich nach meiner Rückkehr berichten werde.

 

 

 

   

 

 

Februar 2013 Tradition und Moderne, Gesundheit ein Menschenrecht !

Gesundheit und Bildung ist eine wesentlicheVoraussetzung für die Entwicklung um Fortschritt voranzutreiben. Die Menschen brauchen ihre körperlichen und geistigen Kräfte.

Gesundheit ist nicht nur der Verantwortungsbereich von Menschen in weißen Kitteln. Vorbeugen ist bessern als Heilen. Ohne Aufklärung und Verhaltensänderungen können HIV / Aidsoder Malaria auch gar nichtzurückgedrängt werden. Auch die Früherkenntnis von Krebs. EinschlägigeInformationskampagnen müssen Menschen in ihrem Alltag erreichen, in Dörfern, in Schulen, auf städtischen Märkten, am Arbeitsplatz, in Kirchen, Moscheen und Tempeln.Es giltdabei nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern auch sicher zu stellen das neben den Schulmedi- zinischen Versorgungs-Angeboten, ein Netzwerk derTraditionellen Heilkräuterpflanzenkunde für Praktische und Theoretische Hilfe gegeben ist. Nachhaltig denken und handeln. Die Menschen zu aktivieren in der Hilfe zur Selbsthilfe. Sie immer mehr zur Unabhängigkeitzu bewegen.

Dies Ziel zu erreichen für eines der kleinsten und ärmsten Ländern von Zentral Afrika Burundi, ist seit 2005 mit vielen Burundi Freunden + Helfern schon zu einem ermutigendem Netzwerk der Naturheilkräuter gelungen. Der Kampf gegen eines der schlimmsten Krankheiten in Afrika Malaria, Aids, Krebs usw. hat Priorität.Im Jahr 2009 starben nach Angaben der WHO mindestens rund 800 000 Menschen nur an der Malaria Krankheit. Das könnte und dürfte ja nicht vorkommen wenn nur das von der WHO als 100% wirksames Malaria Medikament Artesunate das von dem Pharmakonzern Novartis hergestellt ist, freigegeben wird. Der Hauptwirkstoff wird aus der Artemisia annua Pflanze gewonnen und mit anderen Chemisch gewonnenen Drogen vermischt die bei den Patienten oft unerträgliche Nebenwirkungen auslösen. Alle Spendengelder der verschiedenen Malariastiftungen fließen seit Jahrzenten in die Pharmaindustrie und Ihre gesteuerte Forschung wie auch zur WHO, Ländergesundheitsämter usw. Jeder will von diesen großen Kuchen erst mal sich selbst absichern.Den eigentlich betroffenen, Kinder, Familien, Väter und Arbeiter, die bei einen Tageslohn von 1 bis 2 € sich weder Medikamente noch einen Krankenhausaufenthalt oder einen Malariatest von 50 Cent leisten können werden nicht beachtet. Oder die Wege zur nächsten Hilfestation sind so weit das ich es immer wieder erlebt hab wie das Kind auf dem Rücken der Mutter schon tot war wenn Sie es vorstellen wollte.Eine gute Aufklärung ist wichtig über das Recht eines jeden Menschen auf Gesundheit und Ernährung. Aus beiden Grundsätzen kann sich Bildung und Wirtschaftlichkeit entwickeln.

Die herrschende Hand der WHO mit Kompanien Pharmaindustrie, erfindet selbst bei den Gaben der Natur die uns Menschen vom Ursprung zur Verfügung gestellt sind Verbotsklauseln. Sie können und wollen es nicht zulassen das mit einem reinen Pflanzenrohstoff mit nachgewiesenen 60 Medizinischen Heilwirkstoffen ohne Pharmamischindustrie den Malariageplagten Menschen mit Empfehlung und Aufklärung geholfen werden kann. Dies kleine Afrikanische Land was nicht größer ist als der Landesteil Hessen, hätte bei mehr Volksaufklärung und der freiwilligen Nutzung ihrer Landeseigenen Heil- und Ernährungsgüter eine große Wirtschafts- Cangse für die Bevölkerung und den Staat. Jeder Familie müsste die Changs gegeben werde Ihren Eigenen Weg der Naturheilkunde oder Schulmedizin gehen zu können. Dieses Ziel wird verfolgt für Alle Burundi. Sonst ist es und bleibt es eine Lüge von den Obrigkeiten der Behörden, für die Leid geprüften Menschen in den Malaria Gebieten. Selbst die World Health Organisation NPO Malaria Apoc & NTD Focal Point Bujumbura verzögert jede schnelle Hilfe mit Einwänden der eigene Laborkontrolle in denenerst 1000 Brabanten mit dem Tee geprüft werden sollen. Für diese Aktion muss erst eine Finanzierung gesucht werden und der Zeitaufwand beträgt ca 5 Jahre wo tausende Kinder und Erwachsene sterben müssen weil Ihnen die einfachste Art einer Nachhaltigen Hilfe zur Selbsthilfe mit Ihren Landeseigenen Heilkräutern und Anwendung gestoppt und nicht gefördert wird. Potenter Wirkstoff aus dem Einjährigen Beifuß. Der Einjährige Beifuß (Artemisia annua) zählt zu den Arzneipflanzen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und wird im Reich der Mitte seit Jahrtausenden gegen Fieber und Malaria eingesetzt. Ursächlich dafür ist der Wirkstoff Artemisinin, den auch die Schulmedizin zu schätzen gelernt hat: das synthetische Artemisinin-Derivat Artesunat wurde 2002 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in die "Liste unentbehrlicher Arzneimittel" aufgenommen und findet als Kombipräparat mit anderen Malariamitteln große Verwendung.Mit dem ganzen Wirkstoffspektrum der Natur .Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse lassen jedoch den Schluss zu, dass die natürliche Kraft der Artemisia-Pflanze chemischen Malaria-Medikamenten überlegen ist. In einer US-Amerika Studie von 2012 wurde festgestellt, dass zermahlene Artemisia-Blätter weit besser gegen Malaria helfen als der isolierte Wirkstoff. Das liegt einerseits an weiteren Substanzen, die in den Blättern vorkommen und gegen Malaria helfen, andererseits an deren sich gegenseitig verstärkendem Zusammenspiel mit den Kräften der verschiedenen Wirkstoffe

Laut letzten Forschungen ist es gar nicht sicher, dass Artemisinin tatsächlich das überragende Element der Heilung in dieser Pflanze ist. Es gibt dreizehn verschiedene Stoffe in Artemisia Annua, die gegen Malaria wirksam sind. Das macht diese Pflanze so außergewöhnlich. Artemisia Afra, zum Beispiel, enthält gar kein Artemisinin, heilt trotzdem Malaria! Anders als bei chemischen Derivaten kommt es bei dieser Polytherapie zu keinerlei toxischen Nebenwirkungen und auch nicht zur Resistenzbildung.
Es genügt, während wenigstens sieben Tagen täglich, regelmäßig über den Tag verteilt einen Liter Tee von 5 gr.Artemisia annua aufgebrüht zu trinken, um Malaria zu heilen. Natürlich sollte man,wenn möglich immer einen dafür aufgeschlossenen Arzt mit zu Rate ziehen. das regelmäßige Trinken einer Tasse Tee stärkt die Menschen mit der chronischen Malaria!

In Kenia wurde an 60 Mittelschulen ein Projekt gestartet, das darin besteht, dass sie die Pflanze in ihrem Garten anbauen. Bevor die Kinder täglich eine Tasse Tee tranken, gab es im Durchschnitt 30% Abwesenheiten. Danach waren es nur noch ein bis zwei Prozent der Fehltage. Auch die Arbeitswelt in diesen afrikanischen Ländern wird unter weniger Personalausfall zu leiden haben.Ein Grund das die Netzwerk Projekte der kleinen Schritte im Kampf gegen die Malaria für die Menschen und mit den Betroffenen Menschen weiter geht.Die neuste Projekt Förderung für und mitden Einheimischen ist im Februar 2013 im Schulprojektder Ecole Amahoro in Kimila von ca. 1000 Schülern eingerichtet worden, mit einem Startschuss von einer Feldbepflanzung mit 200 Artemisia annua und ca. 40 Moringa oleifera Pflanzen.Als Koordinator für das Schul- und angrenzende Krankenhaus-mit nun einzurichtenden Heilpflanzen-Projekt ist Abbe Alphons Ndabiseruye in dieser Berglandschaft 20 km. von der Hauptstadt entfernt zuständig.Auf die Förder-Hilfe und Unterstützung für die Menschen dort werden wohl von Behörden, wie bisher Jahrzehnte vergehen. Bürokratie ist auch ein Geschäft des Geldes mit den verschiedensten Studien. DieMenschen in ihrer Not werden dabei nicht beachten.So ist die Freude über die bis jetzt gelungene Netzwerkarbeit zum Wohl vieler Kranken größer wie die Steine die immer wieder den Weg versperren möchten mit nicht nach vollziehbaren Forderungen. Danken können wir unseren Schöpfer für die uns geschenkte Natur die wir mit Verstand und Tatkraft zu unserem Wohl nutzen können. Reisebericht und Projektgedanken, aus der Besprechung mit Dr. Baza Dismas Administrator de Programme Paludisme Burundi.           

Februar 2013    HanneloreKlabes