Der Kräuterbitterstoff aus "Artemisia annua" Tee.

  Die Naturheilpflanze als zweites Standbein in der Gesundheitsversorgung hilft bei immens vielen Beschwerden durch die Wirksamkeit der Verschiedensten arzneilichen Inhaltstoffe  ohne Nebenwirkungen.

Die Bitterstoffe aus dieser heilsamen Beifuss Pflanzenfamilie die schon seit über 2000 Tausend Jahren in der Naturheilkundlichen-Pflanzenwelt bekannt ist und mit Erfolg angewendet wird, sollte auch bei uns wieder mehr Beachtung finden.

Ernährungs-Wissenschaftler beklagen seit langem, dass Bitterstoffe konsequent aus den Lebensmitteln herausgezüchtet werden weil wir Deutschen es lieber süß mögen.  Mit der ebenso bitteren Folge, dass dem Körper wichtige Substanzen fehlen die Leber und Galle anregen und zum Abbau von Schadstoffen führen.  Bitterkräuter locken die Verdauungssäfte, steigern die Darmaktivität und verhindern so die Gärprozesse und stärken so das Immunsystem.

Weiterer enthaltene natürliche Antibiotischer Wirkstoffe, sorgen mit für mehr Wohlbefinden bei den Verschiedensten Körperlichen Beschwerden. Die Hauptanwendung  des Armoiase-Tee-Pulver wird der Malaria und Krebs- Behandlung zugesprochen was unter verschiedene Links z.B. bei Malaria www.anamed.de  oder      Alternative Krebsbehandlung   www.Sprengstoff für die Zellen Artemisia.de nachzulesen ist. Da aus Weltweiten Erfahrung Berichten die Wirksamkeit des Gesamtwirkstoffs der Kräuter- Tee Pflanze Artemisia bekannt sind, gibt es aus Kostengründen keine zugelassenen Studien aus dem Gesamt Wirkstoffe daher ist die Anwendung in Eigenverantwortung durch zu führen.

Mit dem ganzen Wirkstoffspektrum der Natur                                       Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse lassen jedoch den Schluss zu, dass        die natürliche Kraft der Artemisia-Pflanze chemischen Medikamenten überlegen ist. In einer US-amerikanischen Studie von 2012 wurde festgestellt, dass zermahlene Artemisia-Blätter weit besser helfen als der isolierte Wirkstoff aus der Pflanze. Das liegt einerseits an weiteren Substanzen, die in den Blättern vorkommen und helfen, andererseits an deren sich gegenseitig verstärkendem Zusammenspiel mit den Kräften des Artemisinins. Nicht zuletzt deshalb                     basiert auch die Anwendung auf ganzheitlichen Auszügen, die wie alle anderen Kräuterbitter-Konzentrate das gesamte natürliche Pflanzen-Wirkstoffspektrum enthalten.

 Diese Bewertung unterstreicht das Potenzial pharmakologische A. annua der Pflanze bei der Behandlung von verschiedenen Infektionskrankheiten und enthällt so  geeignetes Profil der Sicherheit und Verträglichkeit.
Stichwort: Artemisia annua, antibakterielle Aktivität, Antiparasiten Aktivität, entzündungshemmende Aktivität, antivirale Potential anthelmintisch.