Projektarbeit 2018 Krebs was nun ???
WIE DIE SELBSTHEILUNGSKRÄFTE AKTIVIERT WERDEN .

                            Werden Sie aktiv!  

Die Natur hält viel ungenutztes Potenzial für uns bereit.

              Neue Hoffnung in der Krebstherapie.

Der Kräuterbitter Tee aus der Beifuß Pflanzenfamilie Artemisia annua" mit über 60 verschiedenen Wirksamen Heilstoffen, stärkt in erster Linie unser Immunsystem mit der Anwendung des Bio Teepulver als Rohstoff , zur Allgemeinen Widerstandskraft auf allen Ebenen. Auch als Alternative, Vorbeugende und Heilende Krebs Therapie ohne Nebenwirkungen anzuwenden

Es lohnt, sich mit der Geschichte der gebalten Naturkraft dieser Pflanze, sich zu befassen. Wie schon vor 2000 Jahren die sogenannte Fieber Krankheit (Malaria) unzählige Menschen Leben zum Opfer fielen, bis die Wirkung der Natur-Heilpflanze erkannt wurde und zur Heilsamen Rettung mit dem Tee Rohstoff zum Einsatz kam. Heute wird die Wirkung von der Westliche Welt wohl anerkannt, aber nicht als Teerohstoff informatiev öffendlich kundgetan.  Die Kraft der Natur!
Ihre Heilkraft ist einzigartig, Artemisia annua" Mit dem Lebensbaum Moringa zusammen sind sie der Aktivator gegen alle Infekte, aktivieren die Selbstheilung und stärken das Immunsystems im Kampf gegen alle antibakteriellen und parasitären Erreger. Ist tumorhemmend gegen Hepatitis B + C Viren. Im Zusammenhang mit der Ernährung wird die Lebens- Energie von Körper, Geist und Seele wieder gefördert.

Doch diese Heilpflanze kann weit mehr. Es ist die Pflanze die vieles Vermag und bei der Krebs-krankheit erfolgversprechende Wirkung zeigt.

  Ein Bericht aus der Dachdokumentation Krebs des Robert-Koch Instituts.

  In Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 480.000 Menschen neu an Krebs.

Aufgrund der demografischen Entwicklung in Deutschland ist zwischen 2010 und 2030  mit einem Anstieg der Krebs neuerkrankungen um mindestens 20 % zu rechnen. Da solten wir alle aufhorchen und nachdenken.  Was kann ich tun ?  Vorbeugend und Heilend?

Was kann ich tun? Vorbeugend und Heilend?

Dass eine Pflanze über eine so raffiniert wirksame Substanz verfügt, ist in Prof. Efferths Weltbild nur natürlich: Prof.  Efferth: "Wir wollen niemandem die Chancen der Schulmedizin nehmen."       Hier schwingt mit, dass Krebs eine sehr gefährliche Krankheit ist. Zudem teilen sich die Industrien den Markt der Krebsforschung, und Außenseiter von der Pflanzenfront sind unliebsame Konkurrenz. Absprachen, nicht der Wille, Menschen zu helfen, prägen den Markt. So stellt zwar ein bekannter Pharmariese (Sanofi) das Artesunate-Mittel für die Malariatherapie her. Da der Konzern aber nicht in den Markt für Krebsmedikamente einsteigen will, verweigert er auch Geld für Studie. Efferth fand dennoch eine Lösung: das mittelständische belgische Unternehmen Dafra Pharma produziert ebenfalls gegen Malaria zugelassene Medikamente aus "Qinhao" (so der chinesische Name fär Artemisia annua) - und ist für Studien bereit. Eine solche läuft nun in der Heidelberger Frauenklinik mit Brustkrebspatientinnen. Pilotbeispiele gibt es außerdem: Gegen Schwarzen Hautkrebs im Auge, gegen den keine herkömmliche Therapie hilft, ist Artesunate sogar als Solist erfolgreich. Bei Leukemien, Darm- und Gebärmutterkrebs sollen die Tabletten als Zusatz wirken, auch bei Prostata- und Bauchspeicheldrüsenkrebs wurde der Wirkstoff bereits eingesetzt. Flächendeckende Studien fehlen zwar noch. Aber wenn ein Krebspatient es will, kann laut Efferth jeder Arzt, jede Klinik ihn zeitgleich zur schulmedizinischen Therapie mit dem Pflanzenheilmittel behandeln. Es sollte aber unbedingt in Kombination mit einem Eisenpräparat verabreicht werden. Efferth: "In Anwesenheit von Eisen-Ionen bricht die Endoperoxidbrücke besonders schnell auf." Das Eisen lagert sich in schnell wachsenden Zellen an, markiert solchermaßen das Zellwachstum und macht die wuchernden Zellen so zum Zielpunkt für die Substanz. Wirksam ist das pflanzliche Surrogat daher auch nur bei den schnell wachsenden Krebsen.   Schließlich scheint das Naturgift Nikotin die Wirkung des Naturgifts Artesunate zu beeinträchtigen. Und es gibt, wie bei jeder Tumortherapie, einzelne Fälle, in denen das Medikament nicht anschlägt.                                                                                                              Vorbeugung ist angesagt,  unauffällig und heimtückisch ist der Krebs!

Unsere Nahrungsmittel sollen Heil-, unsere Heilmittel Nahrungsmittel sein!
                Schon ein Hinweis von Hippokrates von Kos.

 

Artemisia annua" ein Kind der großen Beifuß Familie was als Bio Rohstoff in vielen Variationen in unseren Alltag mit der Nahrungsmittel-Zufuhr
aufgenommen werden kann.
Seine Bitterstoffe als Priese in Salatsosen, unter Delikatesse-
Braten- Sosen und Frischgemüse zu verwenden. Auch als frisch Blätter,  oder getrocknet und als Pulver gesiebt verwendet.
So ersetzen Sie den immer wieder beklagten fehlenden Bitterstoff der aus unseren Lebensmitteln konsequent herausgezüchtet wurde, um die Vorliebe der jetzigen Generation zum Süßen gerecht zu werden.
Dies aber ist die ebenso bittere Folge, das dem Körper wichtige Substanzen fehlen, die die Leber und Galle anregen und zum Abbau von Schadstoffen führen und wichtig sind. Bitterstoffe locken die Verdauungssäfte, steigern die Darmaktivität und verhindern Gärprozesse. Weitere positive Erfahrungen mit der Nahrungszufuhr der Bitterstoffe aus der Artemisia annua sind in meinen Büchern nachzulesen und im Buch-Shop erhältlich.

Artemisia annua mit dem Lebensbaum Moringa oleivera in unseren täglichen Speiseplan mit einbeziehen ist die beste Vorbeugung.

Auch Artikel, wie Parasiten Menschen gefährden die von Tieren, zum Beispiel Hunde übertragen werden und zu Infektionen führen, geben zu denken. In solchen Fällen bei der Parasiten Bekämpfung und wenn es nur ein Wurmbefall ist, können die getrockneten klein geschnittenen Stiele, ab der Wurzel, in einer Mühle zu Mehl gemahlen, unter die Tiernahrung gemischt, zu dem gewünschten Erfolg führen. Dieses hab ich selber so praktiziert in Afrika, auch bei kranken Kühen mit einem großen Erfolg. Ein Tierarzt war nicht zu erreichen. So kann auch aus der Hilfe zur Selbsthilfe wieder eine neue Erkenntnis über die Verwendung und Anwendung dieser einzigartigen Pflanze gewonnen werden.
Als Zusatz zu herkömmlichen Therapien soll der Wirkstoff aus dem einjährigen Beifuß dazu beitragen, auch schnell wachsende Krebszellen innerlich zu sprengen. Da sollten wir hellhörig werden.

Der Wirkungsmechanismus des Naturheilverfahrens der Artemisia annua Pflanze enthält ein chemisch stabiles Peroxid, was es nach den chemischen Grundregeln gar nicht in der Pflanze geben kann, in Gottes Schöpfung aber schon. Dies wird in der Forschung mit erstaunen festgestellt.

Der ganze Artikel ist in meinem Buch: Ein Märchen wird wahr  "Artemisia annua" nach zu lesen und im Internet. Der einjährige Beifuß Artemisia annua" weist ein ganzes Gebäude von Wirkstoffen auf. Die Natur hält als Geschenk für uns Menschen immer wieder große Überraschungen bereit, die wir mit Sorgfalt nutzen sollten. Dynamit aus dem Beifuß!

Auch unter:

https://www.moringagarden.eu/MoringaGarden-Shop/Artemisia/ mit zu bestellen mit dem Gutscheicode:  artemisiafrau

Für die eigene Hausapoteke im Garten oder auf den Balkon gibt es Artemisia annua  Biologisches Saatgut aus langjähriger Sortenentwicklung für Hausgarten und Selbstversorger.

www.dreschflegel-saatgut.de