Projektearbeit 2018 Nr. 2
Ein Guter Anfang für das Jahr 2019.

Ein Artikel zum Nachdenken.

 

Den Feldzug gegen die tödliche Malaria-Krankheit in Zentral Afrika, begann ich im Jahr 2005 als Ehemalige Ehrenamtliche Senior-Entwicklungshelfern, mit der Naturheilpflanze Artemisia annua, ein Pflanzenkind der Großen Beifuß Familie. Die erste Anlaufstelle die Menschen zu aktivieren in der Hilfe zur Selbsthilfe in Ihrer Not, war Burundi in Zentral Afrika das Ausbildung Zentrum der 120 Behinderten und Waisen im Landes Inneren, in Gitega.
Der Feldzug mit der Artemisia annua Pflanze zeigte sich in unserem Umfeld, sehr schnell als Erfolg an. Bei richtiger Verwendung + Anwendung gab es im Zentrum keine Malaria Tote mehr, keine immer wiederkehrende Malaria-schübe die mit 2 bis 3 Wöchentlichen Schule und Arbeiters Ausfällen auch bei der Bevölkerung für viel Sorgen und Leid sorgten. Nur ein Gesundes Volk kann sich in Bildung und Wirtschaftlichkeit fürs eigene Land entwickeln. Es wurde die Pflanze der Hoffnung für die sehr arme Bevölkerung, die sich keine Teuren Medikamente kaufen konnten. Sie starben. So war das Bestreben mit allen Mitteln im ganzen Land die Menschen aufzuklären zu aktivieren in der Hilfe zur Selbsthilfe. Artemisinin - Malariawirkstoff auch gegen Krebs? Vortrag des Pharmazeuten Prof. Dr. Thomas Efferth am 24. Januar 2014 an der Freien Universität
Nr. 025/2014 vom 23.01.2014
Der Pharmazeut Prof. Dr. Thomas Efferth von der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz hält am Freitag, dem 24. Januar 2014, an der Freien Universität Berlin einen Vortrag über die Erforschung der Einsatzmöglichkeiten des pflanzlichen Wirkstoffs Artemisinin in die Krebsbekämpfung. Die Derivate von Artemisinin gelten als die derzeit besten Medikamente zur Bekämpfung der Malaria. Artesunate, eines dieser Derivate, ist aber offenbar auch wirksam gegen eine Reihe von Krebsarten. Im Jahr 2008 gelang es Thomas Efferth, Leiter der Abteilung für Pharmazeutische Biologie am Institut für Pharmazie und Biochemie der Universität Mainz, den Wirkmechanismus nachzuweisen: Er konnte an Brustkrebszellen zeigen, dass membrangebundene Zellorganellen die sogenannten Lysosomen - und das dort vorhandene reaktive Eisen eine zentrale Rolle beim Zelltod der Krebszellen spielen, wenn dieser durch Artesunat ausgelöst wird. In seinem Vortrag wird Thomas Efferth einen Überblick über die Forschungsarbeiten geben und erläutern, warum Artesunate bislang kein breitgenutztes Krebsmedikament ist. Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt frei.

Thomas Efferth ist ein Pionier der Artesunate-Krebs-Forschung und arbeitet seit mehr als zehn Jahren auf diesem Gebiet. Das Artemisinin-Derivat Artesunate löst nach seiner Einschätzung die Selbstzerstörung von Krebszellen aus. Artesunate als Krebsmedikament wird auch von anderen Forschern untersucht, es gibt dazu mittlerweile mehr als 300 Veröffentlichungen.
Dem Direktor am Max-Planck-Institut für Kolloid und Grenzflächen- Forschung und Professor der Freien Universität Berlin, Peter Seeberger, gelang es 2011, Artemisinin mit einem einfachen, photochemischen Reaktor aus dem Abfall der bisherigen Produktion herzustellen. Durch seine Erfindung kann der Anteil des aus einer Pflanze gewonnen Wirkstoffes um mehr als die Hälfte erhalten werden. Kombiniert mit anderen Masnahmen, könnte die Ausbeute von Artemisinin aus den Pflanzen vervielfacht werden. Zeit und Ort
Freie Universität Berlin, Institut für Chemie und Biochemie, Hörsaal, Arnimallee 22, 14195 Berlin, U-Bhf. Dahlem-Dorf (U3)
Freitag, 24. Januar 2014, 11.00 Uhr
Der Kräuterbitterstoff aus "Artemisia annua" Tee.
Die Naturheilpflanze als zweites Standbein in der Gesundheitsversorgung hilft bei immens vielen Beschwerden durch die Wirksamkeit der Verschiedensten arzneilichen Inhaltstoffe ohne Nebenwirkungen.
Die Bitterstoffe aus dieser heilsamen Beifuß Pflanzenfamilie die schon seit über 2000 Tausend Jahren in der Naturheilkundlichen-Pflanzenwelt bekannt ist und mit Erfolg angewendet wird, sollte auch bei uns wieder mehr Beachtung finden. Ernährungs-Wissenschaftler beklagen seit langem, dass Bitterstoffe konsequent aus den Lebensmitteln herausgezüchtet werden weil wir Deutschen es lieber süß mögen. Mit der ebenso bitteren Folge, dass dem Körper wichtige Substanzen fehlen die Leber und Galle anregen und zum Abbau von Schadstoffen verherende Folgen hat. Bitterkräuter locken die Verdauungs- Säfte, steigern die Darmaktivität und verhindern die Gärprozesse und stärken so das Immunsystem.
Weiterer enthaltene natürliche Antibiotischer Wirkstoffe, sorgen mit für mehr Wohlbefinden bei den Verschiedensten Körperlichen Beschwerden. Die Hauptanwendung des Artemisia annua Tee-Pulver wird der Malaria und Krebs- Behandlung und Borreliose zugesprochen was unter verschiedene Links z.B. bei Malaria oder Alternative Krebsbehandlung www.Sprengstoff für die Zellen Artemisia.de nachzulesen ist. Da aus Weltweiten Erfahrung Berichten die Wirksamkeit des Gesamtwirkstoffs der Kräuter- Tee Pflanze Artemisia bekannt sind, gibt es aus Kostengründen keine zugelassenen Studien aus dem Gesamt Wirkstoffe daher ist die Anwendung in Eigenverantwortung durch zu führen.
Mit dem ganzen Wirkstoffspektrum der Natur! Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse lassen jedoch den Schluss zu, dass die natürliche Kraft der Artemisia-Pflanze chemischen Medikamenten überlegen ist. In einer US-amerikanischen Studie von 2012 wurde festgestellt, dass zermahlene Artemisia-Blätter weit besser helfen als der isolierte Wirkstoff aus der Pflanze. Das liegt einerseits an weiteren Substanzen, die in den Blättern vorkommen und helfen, andererseits an deren sich gegenseitig verstärkendem Zusammenspiel mit den Kräften des Artemisinin. Nicht zuletzt deshalb basiert auch die Anwendung auf ganzheitlichen Auszügen, die - wie alle anderen Kräuterbitter-Konzentrate das gesamte natürliche Pflanzen-Wirkstoffspek- trum enthalten.
Diese Bewertung unterstreicht das Potenzial pharmakologische Artemisia annua der Pflanze bei der Behandlung von verschiedenen Infektionskrank- heiten und enthällt so geeignetes Profil der Sicherheit und Verträglichkeit.
Stichwort: Artemisia annua, hat antibakterielle Aktivität, Antiparasiten Aktivitt, entzündungshemmende Aktivität, antivirale Potential anthelmintisch. Bei folgenden Krankheiten kann Artemisia annua eine vorbeugende oder heilende Wirkung haben: 1)Virale Infektionen 2) Bakterielle Infektionen 3) Diverse Arten von Krebs 4) Aphten 5) Herpex Simplex (Fieberbläschen) 6) Malaria 7) Entzündungen 8) AIDS 9) Fieber Grippe So werden wir den Feldzug mit der Artemisia annua Pflanze gegen den Krebs aufstellen + beginnen.
Ein kurzer Bericht vom 27.01.2018 Der Patienten und Angehörige des Kongress in Kassel von der "Deutschen Krebshilfe" Den ich besucht hab. Thema: Aktuelles aus der Krebsmedizin.
Volkserkrankung: über die Jahre steigend. Täglich 3000 Tausend Krebserkran- kungen und neue Behandlungsmethoden in der Onkologie. Ein spannendes Thema, vom Prof. Dr. Martin Wolf Kassel
Ich konnte viel von der Krebs-Behandlung erfahren und die Schlussfolgerung aus der sehr guten auch für den Laien Verständlich Darstellung erkennen, das die Wichtigkeit eines intakten Immunsystems an erster Stelle zu setzen ist nach den neusten Erkenntnissen der Diagnose Krebs, wurde erklärt. Ich schrieb meine Vorschläge an die hier genannte Adresse, die auch darum bat.
An die 'vonhusen@krebshilfe.de' gesendet am 28.01.2018
So war meine Naturbelassene, Alternative Anwendung Methode weiterhin als Ergänzung zur Schulmedizin ohne Nebenwirkung, gut zu vertreten. Ein stabiles Immunsystem ist hoch Kompetent krankes Gewebe zu zerstören und gesundes zu erhalten, Bakterien abzutöten usw. Damit das geschwächte Immunsystem für den Krebskranken Patienten als erstes für die Chemo Therapie gestärkt und Stabilisiert wird, muss der Patient mit einer Immunblocker Behandlung, (aber diese ist auch nicht ohne Nebenwirkungen) auf die Chemo vorbereitet werden. Das intakte Immunsystem steht als Hüter für das Eigene gesunde Gewebe, es zu erhalten und fremdes Gewebe wird zerstört. Danach gibt es nach den verschiedenen festgestellten Krebserkrankungen die passenden Chemo Therapien nach den neusten Studien, aber die Nebenwirkungen sind immer noch gravierend die durchgestanden werden müssen.
Der Wirkungsmechanismus der Artemisia annua Pflanze ist außerst bemerkenswert und enthält ein chemisch stabiles Peroixid, was es nach den chemischen Grundregeln gar nicht geben kann, in Gottes Schöpfung aber schon. Diese Erkenntnis kam schon 2008 aus dem Heidelberger Krebs- Zentrum. Plasmodien und auch Krebszellen enthalten 10-20 mehr Eisenionen im Vergleich zu normalen Zellen. Dieses Eisen "zerbricht" das Peroxid, welches sich sofort in zwei sehr aggressive freie Radikale verwandelt und die betroffenen Zellen rasch abtreten. Einfach ausgedrückt: die Krebszelle bekommt Krebs und stirbt. Grundsätzlich kann jede Krebsart mit Artemisia annua behandelt werden. Da es praktisch noch keine klinischen Studien zur Veröffendlichung gibt, kann über die Erfolgsrate noch wenig gesagt werden. Leider kostet eine solche Studie zwischen einer und zehn Millionen Franken, darum ist ausser der Pharmaindustrie, die natürlich kein Interesse daran hat, kaum jemand in der Lage, eine solche durchzuführen. Ich habe bei der Fragenfreigabe wissen wollen warum die beantgewordene Naturheilpflanze "Artemisia annua", die für ihre Existenz und Wiederentdeckung nach 2000 Jahren sogar 2015 den Nobelpreis der Medizin mit der Forscherin Tu Youyou in Oslo bekommen hat und auch alle die Wirkstoffe besitzt die für eine Stärkung des Immunsystems in der Behandlung zum Aufbau  benötigt werden  aber ohne Nebenwirkung , nicht erwähnt wird und nirgend womit erklärt und auf Wunsch eingesetzt wird? Ja da konnte er sich nicht aufklärend zu äußern. Ich denke Schulmedizin und Alternative Naturheilkunde müssen sich ergänzen. Forschung und Medikamenten Test ist wichtig aber immer ein langwieriges und kostspieliges Verfahren. Darum die gebündelte Nahturkraft aus den vielseitigen Wirkstoffen der "Artemisia annua Pflanze und dem Lebensbaum Moringa oleivera für die natürliche Eisen Zufuhr zu nutzen, ohne bekannt gewordene Nebenwirkungen. Dies ist eine Changs die jedem zum Nutzen freigestellt werden müsste. Das zu veröffentlichen zur Info wär ein Hilfs Angebot für Betroffene. Vorschläge von Hannelore Klabes. www.artemisiafrau.de